Man darf nicht zeigen, was man fühlt und denkt, man darf nicht zu viel geben. Man darf nicht drängen, wie man lenkt, man muss im Background stehen.
Man darf Menschen nicht vertrauen, die man nicht kennt. Man darf von Versprechen nichts erwarten. Die Gefahr ist, dass man sich schnell verrennt, der Versprechen gibt es viele Arten.
Man darf nicht offen sein, nicht so naiv, zu glauben was man hört und sieht. Das Leben ist ein blauer Brief mit sieben Siegeln.
Ich zeige, was ich fühl und denke, und gebe stets zu viel. Geschicke ich gern selber lenke, und glaub zu wissen, was ich will.
Dem Strom entgegen sträub ich mich, zu sein wie alle andern. Selbst wenn Enttäuschung mich schwer trifft, alleine werde ich wandern.
Von mir aus sollen sie tun und lenken, sollen ihre Spielchen spiel´n ich will an meine Werte denken, nichts tu ich gegen meinen Will´n
.
Man darf nicht zeigen, was man fühlt und denkt? Man darf nicht zu viel geben? Hat Angst, wem man Vertrauen schenkt? Was ist das für ein Leben?
Das Leben ist ein blauer Brief mit sieben Siegeln.
Verrückt, wenn man Vertrauen schenkt, Verrückt, wenn man es glaubt, dass das, was uns im Leben lenkt, nichts Wichtiges uns raubt
Verrückt bin ich, naiv, voll Hoffnung, Verrückt wenn ich die Liebe spür, Verrückt ist die Erinnerung, Sie liegt hinter der großen Tür.
Das Leben ist kein blauer Brief mit sieben Siegeln, denn nur ein hoffnungsvolles Leben kann beflügeln.
Ich wünsche dir einen wunderschönen entspannten sonnigen Mittwoch
und hoffe in jeder Minute meines Seins, das dich meine Worte erreichen,
Manchmal dauert es Jahre bis man seinem vermeintlichen Glück begegnet, manchmal findet man es auch nie. Aber manchmal dauerte es nur wenige Augenblicke bis das vermeintliche Glück wieder zerstört wurde.
Warum es zerstört wird?
Ganz einfach, weil wir Menschen nicht verstehen, wann wir das Glück in den Händen halten. Wir streben immer nach mehr, wollen das vermeintliche perfekte Glück. Dabei erkennen wir nicht, dass dieses Glück uns schon längst erreicht hat. Geprägt von den äußeren Einflüssen streben wir immer höher und merken nicht, dass wir auf der anderen Seite unendlich viel verlieren. Denn was uns tagtäglich bereichert, nehmen wir als Selbstverständlichkeit hin. Dabei ist es das nicht und erst wenn wir es nicht mehr haben, wird uns bewusst, dass könnte das Glück gewesen sein. Wurde es einmal zerstört, liegt es uns fern daraus zu lernen. Vielmehr sind wir wütend oder empfinden es als ungerecht, dass es nun verschwunden ist. Unsere Fehler sehen wir nie, und noch weniger lernen wir daraus. Vielmehr begeben wir uns wieder auf die Suche nach einem neuen noch besseren Glück.
Aber gibt es das überhaupt? Gibt es irgendein Glück oder ein Gefühl, das uns wirklich für immer zufriedenstellt? Ich glaube schon und dieses Gefühl heißt Liebe! Aber selbst das wird von uns getreten, zerstört, entehrt und nicht geachtet, und dabei zerstören wir nicht nur die wahre Definition von unendlicher Liebe sondern auch den Menschen der wahre Liebe lebt und zeigen kann. Und auch an dieses größte Glück glaubt!
Ich möchte daran glauben.
Und ich hoffe,
auch du kannst es immer noch
. Ich wünsche es dir von Herzen und sende dir liebe Grüße.
ENDLICH HAST DU DICH GEMELDET,ICH DACHTE DU BIST NICHT MEHR DA
ICH HAB MICH SEHR GEFREUT DICH MAL WIEDER ZU LESEN
WIE ICH GELESEN HABE IHR SEID KRANK ICH WÜNSCHE EUCH ALLEN EINE GUTE BESSERUNG
BETTRUHE UND VIEL TEE TRINKEN
AUCH BEI UNS IM KINDERGARTEN HABEN WIR SEHR VIELE KINDER KRANK MIT DIESEM VIRUS GRIPPE
LEBEN
Zum Leben gehört auch die Liebe, gehört das Weinen und das Lachen, gehört auch Kummer und der Zorn.
Leben heißt auch, Probleme zu lösen, ohne gleich auseinanderzugeh'n, dem anderen mal zuzuhören und zu versuchen, ihn zu versteh'n.
Leben heißt auch, Konflikte zu haben, ihnen nicht aus dem Weg zu geh'n, sondern die Meinung anderer zu dulden, zu zeigen, daß man weiß, hat einer eine and're Meinung, stellt man ihn deshalb nicht einfach auf ein Abstellgleis.
Den Weg des geringsten Widerstandes, den sollte keiner nehmen, das wäre das Ende für sein Leben.